Dr. med. Veronica Carstens – Wegbereiterin für die integrative Medizin

Dr. med. Veronica Carstens 2009

Dr. med. Veronica Carstens starb am 25.01.2012 im Alter von 88 Jahren in einem Sanatorium in Bonn. Die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten Karl Carstens machte die Naturheilkunde wieder hoffähig in Deutschland.

Dr. med. Veronica Carstens, Fachärztin für innere Medizin, setzte sich immer für eine weniger technisierte Medizin ein. Die bessere Zusammenarbeit von Schulmedizin und Naturheilkunde war ihr oberstes Ziel und damit wurde sie zur Pionierin der integrativen Medizin. Dank ihrer Arbeit werden heute Naturheilverfahren und Komplementärmedizin wieder mehr in verschiedenen medizinischen Bereichen eingesetzt. Noch während der Präsidialzeit ihres Mannes gründete sie 1982 gemeinsam mit ihm die »Karl und Veronica Carstens-Stiftung«. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht die wissenschaftliche Erforschung von Naturheilkunde, Homöopathie und Komplementärmedizin. 1983 gründeten Veronica und Karl Carstens zusätzlich die Patienten- und Förderorganisation »Natur und Medizin e.V.«, da das Thema »Naturheilkunde in der Medizin« in der Bevölkerung ein unerwartet großes Interesse hervorrief. Dem Verein traten innerhalb kürzester Zeit einige tausend Menschen bei und dank der finanziellen Unterstützung wurde die Carstens-Stiftung zum größten Geldgeber in der wissenschaftlichen Erforschung der Komplementärmedizin in Europa. Bis heute hat die Stiftung mehr Mittel bereitgestellt als das Bundesforschungsministerium oder die Europäische Union.

Vermittlerin zwischen Medizin und Naturheilkunde

Veronica Carstens war bei der Tätigkeit in ihrer internistischen Praxis häufig unzufrieden mit den Nebenwirkungen zahlreicher Medikamente. Doch für die Wirksamkeit der verschiedenen Naturheilverfahren fehlten oft die wissenschaftlichen Nachweise. Veronica Carstens wollte hier vermitteln, obwohl Mitte der 1980er Jahre die Kluft zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin größer denn je war. Doch ihr gelang es Wissenschaftlicher und naturheilkundliche Ärzte an einen Tisch zu bringen. Es ist ihrem unermüdlichen Einsatz zu verdanken, dass die Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen im Arzneimittelgesetz festgeschrieben und Naturheilverfahren Bestandteil der Approbationsordnung für Ärzte wurden. Nach Auffassung von Veronica Carstens soll der Arzt immer im Einzelfall entscheiden können, ob schulmedizinische oder naturheilkundliche Verfahren die besten Heilungschancen für den Patienten bieten.

Projekte der Carstens-Stiftung

Zentrale Projekte der Carstens-Stiftung sind verschiedene Hochschulambulanzen für Naturheilkunde, beispielsweise an der Universitätsfrauenklinik Heidelberg, an der Universitätsklinik Freiburg oder am Klinikum Jena. Aktuellstes Förderprojekt ist eine Stiftungsprofessur an der Charité Berlin zur Erforschung der Komplementärmedizin. Die Carstens-Stiftung besitzt inzwischen die wichtigste europäische Fachbibliothek und Datenbank für Komplementärmedizin. Sie bietet Patienten und Journalisten neutrale Informationen, ohne Einfluss von Politik und Wirtschaft.

Offenheit für Neues

Veronica Carstens war immer aufgeschlossen und vorurteilsfrei gegenüber neuen und unkonventionellen Therapieansätzen innerhalb der Medizin. Sie nutzte ihre Kontakte und versuchte durch zahlreiche öffentliche Auftritte und Gespräche die Berechtigung der Naturheilkunde zu verdeutlichen und politische Entscheidungen zu beeinflussen. Dafür erntete sie, besonders in den ersten Jahren ihres Engagements, auch viel Kritik und zahlreiche Anfeindungen. Die überzeugte Demokratin rief auch die Mitglieder des Vereins »Natur und Medizin« dazu auf, die politischen Möglichkeiten als Bürger zu nutzen. Nach der Wiedervereinigung setzte sie sich besonders für eine Verbreitung der Naturheilkunde in den neuen Bundesländern ein. Veronica Carstens blieb bis zu ihrem Tod eine passionierte Medizinerin. Auch nach dem sie 2008 ihre internistische Praxis aufgab, sorgte sich Veronica Carstens immer um das Wohlergehen und die Gesundheit ihrer Mitmenschen. Sie hatte stets ein offenes Ohr und nahm immer Anteil am Schicksal der Menschen, die ihren Rat suchten. Sie gab Mut und forderte gleichzeitig dazu auf, sich nicht dem Schicksal zu ergeben, sondern selbst aktiv nach Lösungen zu suchen.
Eine Gedenkfeier zum Abschied von Veronica Carstens findet am 13.02.2012 ab 13 Uhr in der Beethovenhalle in Bonn statt.

Quelle: carstens-stiftung,de
Bildnachweis: Bernardo Friese/Carstens-Stiftung

Das Salz in der Suppe – für Senioren ein Muss

Quelle: Bilderkiste.de
Natriummangel hat Auswirkungen

Ernährungswissenschaftler und Mediziner empfehlen immer noch generell eine möglichst salzarme Ernährung. Insbesondere zur Vorbeugung von Bluthochdruck soll die Verwendung von Kochsalz eingeschränkt werden.

Aktuelle Studien regen neue Diskussionen an

Neuere Studien zeigen, dass der Einfluss von Kochsalz auf den Blutdruck überschätzt wird. Vor allem Menschen ohne Vorerkrankungen brauchen nicht auf Salz beim Kochen zu verzichten. Lediglich bei Bluthochdruckpatienten kann es sinnvoll sein, den Salzkonsum in Maßen zu halten.
Gesunde Menschen entwickeln nicht zwingend eine Hypertonie (Bluthochdruck), wenn sie überdurchschnittlich viel Salz aufnehmen. Auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall wurde nicht erhöht. Die Auswertung verschiedener Studien ergab sogar, dass in den Gruppen mit dem niedrigsten Salzkonsum eine höhere Sterblichkeitsrate vorlag als in den anderen Gruppen.

Salzmangel kann Folgen haben

Weil im höheren Lebensalter Appetit und Durstgefühl nachlassen, kann es bei Senioren schneller zu Salzmangel kommen. Ältere Menschen essen oft nur noch wenig und trinken auch nicht genügend, um ein Defizit an Elektrolyten auszugleichen. Viele Senioren ernähren sich zudem schon natriumarm, um Bluthochdruck zu vermeiden und weil salzarme Speisen als besonders gesund gelten.
Doch diese Ernährungsweise kann speziell für Senioren negative Folgen haben: der Salz-Wasser-Haushalt kommt aus dem Gleichgewicht und als Folge können Muskelschwäche, Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit und eine erhöhte Sturzneigung auftreten. Menschen mit einem Natriummangel sind weniger aufmerksam und können Probleme mit dem Gleichgewicht haben. Schon ein leichter Salzmangel zeigt ähnliche Auswirkungen wie ein Blutalkoholspiegel von 0,6 Promille.
Senioren leiden nicht zuletzt häufig an Herz- oder Nierenerkrankungen, die einen erhöhten Elektrolytverlust zur Folge haben. Ebenso kann es unter der Einnahme von entwässernden Medikamenten (Diuretika) zu vermehrtem Natriumverlust kommen.

Aufklärung weiterhin erforderlich

Bei der 19. Aachener Diätetik Fortbildung forderte Dr. Dag Schütz weitere Forschungen bezüglich des Natriummangels. Die Folgen einer chronischen Unterversorgung mit Salz sind noch zu wenig untersucht worden. Deutlich ist, dass Senioren wegen ihres Essverhaltens, bestehender Vorerkrankungen und bei der Einnahme bestimmter Arzneimittel besonders gefährdet sind. Ein über längere Zeit deutlich erniedrigter Blutdruck und darüber hinaus Appetitverlust stellen Hinweise auf einen Natriummangel dar. Untersuchungen ergaben, dass 23 Prozent der Senioren, die stationär im Krankenhaus aufgenommen werden, aber noch mobil sind, einen zu niedrigen Kochsalzspiegel aufweisen. Bei den bettlägerigen Patienten wiesen sogar mehr als 35 Prozent bei der Klinikaufnahme einen reduzierten Natriumspiegel auf. Ältere Menschen dürfen also getrost eine Prise Salz zusätzlich aufs Frühstücksei streuen.

Quellen: Springermedizin, djd

Foto: bilderkiste.de

Matcha-Tee – Powergetränk für die Winterzeit

Matcha

Im Winter sind heiße Getränke angenehm wärmend und wohltuend. »Matcha«-Tee wirkt aufmunternd und entspannend.

Viele Menschen kämpfen im Winter mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Kurze Tage und frühe Dunkelheit nehmen die Lust, etwas zu unternehmen. Es fehlt an Energie und auch die Konzentration leidet. Die Ursache liegt in der Umstellung des Stoffwechsels.
In der kalten und dunklen Jahreszeit wird mehr Melatonin ausgeschüttet, das vom Organismus abgebaut werden muss. Dagegen hilft vor allem viel Bewegung im Freien, Gemüse und Obst und Tee trinken.

Matcha-Tee – der grüne Kick aus Japan

Matcha-Tee, ein zu sehr feinem Pulver vermahlener japanischer Grüntee, ist der gesundheitsfördernde und gleichzeitig köstliche Kick, der in Japan seit vielen Generationen geschätzt wird. Das heutige Trendgetränk wurde vor mehr als 800 Jahren von japanischen Mönchen erfunden.
»Matcha-Tee ist eine sehr gesunde Alternative zum Kaffee, tut gut und lässt uns Energie tanken. Eine Tasse Matcha-Tee als Power-Schub während des Tages – und schon verschwinden Energielosigkeit und Müdigkeit«, erklärt Thomas M. Grömer, Experte in Sachen Tee und Geschäftsführer bei Aiya Europe, dem international führenden Hersteller von Matcha-Tee in biologischer Qualität.

Matcha-Tee hat viele gesunde Inhaltsstoffe

Zur Herstellung von Matcha, werden Tencha-Teeblätter sehr fein gemahlen. Ein Aufguss dieses speziellen Grüntees enthält rund zehnmal mehr Inhaltsstoffe als klassische Sorten und fünfmal so viel Koffein wie eine Tasse Kaffee. Ein zusätzliches Plus sind seine vielen Aminosäuren, wie beispielsweise L-Theanin. Dessen beruhigende und ausgleichende Wirkung sorgt für einen klaren und wachen Geist und macht Matcha-Tee zum gesunden Wachmacher.

»Matcha-Trinker können die Vorteile des vollständigen vermahlenen Teeblatts genießen. Sie nehmen die gesamten Bestandteile an Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen und Ballaststoffen des grünen Tees auf. Mit einem wohlschmeckenden Nebeneffekt: Matcha-Tee schmeckt süßlich, sanft und cremig – ideal im Winter«, so Tee-Experte Thomas M. Grömer.

Matcha-Tee – einfache Zubereitung auf traditionelle Art

Das Getränk wird traditionell als sogenannter »Shot« zubereitet. Frisches ,möglichst weiches und gefiltertes Wasser aufkochen und auf etwa 80 Grad Celsius abkühlen lassen. Dafür öffnet man nach dem Aufkochen den Wasserkocher und wartet etwa zehn Minuten. Einen halben Teelöffel oder zwei Bambuslöffel »Matcha«, zum Beispiel der Sorte »Ceremonial Matcha Hikari«, in eine Matcha-Schale oder eine gewöhnliche Müslischale geben. Mit etwa 80 Millilitern heißem Wasser aufgießen und den Tee mit einem Matcha-Besen ungefähr 15 Sekunden schaumig schlagen. Noch bequemer geht das mit einem Milchaufschäumer.
Der Tee sowie das entsprechende Zubehör sind ab sofort exklusiv auf http://www.teegschwendner.de erhältlich oder in den Tee-Fachgeschäften von TeeGschwendner.

Matcha-Variation – »Matcha Latte«

Eine köstliche Alternative zum bekannten Latte macchiato ist der »Matcha Latte«, der sich auch zu Hause spielend mixen lässt. Einfach einen Esslöffel beispielsweise »Matcha Latte to Go« von Aiya mit 50 Millilitern heißem Wasser (80 Grad Celsius) aufgießen und verquirlen, 250 Milliliter aufgeschäumte Milch hinzugeben, umrühren – fertig ist der »Matcha Latte«. »Matcha Latte« schmeckt auch ausgezeichnet mit Soja-, Hafer- oder Reismilch. Mit dieser Mischung und einem guten Buch lassen sich lange kalte Winterabende gut überstehen.

Lupine – die europäische Alternative zu Soja

Die Süßlupine als hochwertiger Eiweißlieferant

BSE, Gammelfleisch und ähnliche Fleischskandale haben dazu geführt, dass dem Verbraucher zunehmend die Lust aufs Schnitzel vergeht. Hinzu kommt, dass immer Menschen ihren Fleischkonsum aus gesundheitlichen Gründen einschränken wollen oder müssen. Bei einer Umstellung der Ernährung auf ausschließlich oder überwiegend vegetarische Kost sollte man darauf achten, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit essenziellem Eiweiß kommt.

Eiweiß beugt Muskelabbau vor

Gerade während einer Gewichtsreduktion muss auf ausreichende Zufuhr von Eiweiß geachtet werden. Eine Unterversorgung mit Eiweiß lässt die Muskeln nämlich schrumpfen. Damit es nicht zum Muskelabbau kommt, sollte man pflanzliche Eiweißquellen nutzen. Wichtige Eiweißlieferanten sind beispielsweise Bohnen, Nüsse, Kartoffeln, Soja und Samen. Wer nicht gänzlich auf tierische Produkte verzichtet, kann natürlich auch Milch und Milchprodukte weiter in seinen Speiseplan einbauen. Wichtig ist es auch, regelmäßig und ausreichend zu essen, damit keine Heißhungerattacken auftreten.

Alternative zu Soja

Vor einigen Jahren entdeckte man die Süßlupine als idealen Eiweißlieferanten und als Alternative zu Soja. Soja wird inzwischen häufig genetisch verändert und über die daraus resultierenden Langzeitfolgen ist noch wenig bekannt. Für den gesundheitsbewussten Verbraucher können Lupinenprodukte also eine adäquate Ausweichmöglichkeit sein.
Die Süßlupine, eine aus dem Mittelmeerraum stammende Hülsenfrucht, wird heute in ganz Europa angebaut. Ursprünglich enthielten die Pflanzen viele bittere und giftige Alkaloide. Diese Giftstoffe konnten jedoch herausgezüchtet werden.

Beste Inhaltstoffe

Lupinenbohnen liefern etwa 30 bis 40 Prozent hochwertiges Eiweiß. Sie enthalten alle essenziellen Aminosäuren. Unter anderem auch Lysin, das in den meisten Getreidesorten kaum vorhanden ist. Lysin ist an wichtigen Funktionen im Organismus beteiligt. Lysin fördert die Mineralstoffaufnahme, wirkt auf den Blutdruck ein und trägt zur Immunabwehr und schneller Wundheilung bei.
Lupinen enthalten weitaus weniger Fett als Sojabohnen, nur etwa vier bis sieben Prozent. Zusätzlich handelt es sich um die wertvollen einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Viel Carotinoide und Vitamin E schützen die Fettsäuren vor Oxidation. Lupinenbohnen sind cholesterinfrei, optimal für alle die Probleme mit dem Fettstoffwechsel haben.

Süßlupine auch für Allergiker

Süßlupine enthält weder Stärke noch Gluten, dafür reichlich Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen. Auch sekundäre Pflanzenstoffe (Isoflavonoide), denen wissenschaftlich eine krebshemmende und zellschützende Wirkung zugeschrieben wird, sind in der Süßlupine reichlich zu finden.
Im Gegensatz zu anderen Hülsenfrüchten sind Lupinenbohnen leichter verdaulich, denn sie enthalten weniger blähende Substanzen. Lupinen enthalten kein Purin, sind also ein ideales Lebensmittel für Gichtpatienten. Da sie ohnehin unter einem erhöhten Harnsäurespiegel leiden, sollten sie auf purinreiche Nahrungsmittel verzichten.
Lupinen enthalten im Vergleich zu Sojabohnen weniger allergene Stoffe. Lupine enthält keine Laktose und ist daher auch für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet.
Süßlupinen sind wenig umweltbelastend, denn sie wachsen in ganz Europa und Produkte aus Lupinensamen stammen aus ökologischem Anbau. In Deutschland ist Mecklenburg-Vorpommern Hauptanbaugebiet für Süßlupinen.

Lupinen-Tofu – es muss nicht immer Soja sein

Verschiedene Lebensmittelhersteller und Forschungsinstitute haben sich rund um Neubrandenburg zusammengeschlossen. Unter dem Namen „PlantsProFood“ wollen sie die Nutzungsmöglichkeiten der Lupine als Lebensmittelzutat weiter untersuchen.
Auch wenn die großflächige Anwendung von Lupinenprodukten noch langsam vorangeht, so gibt es inzwischen doch schon verschiedene Nahrungsmittel mit Lupineninhaltsstoffen. Lebensmittelhersteller schätzen vor allem das Lupinenmehl. Wegen des hohen Fettanteils können bei der Produktion von Backwaren sogar Eier eingespart werden. Neben Lupinenmehl findet man auch Grieß, Schrot und Kleie aus Lupinensamen. Aus Lupinensamen kann man ein quarkähnliches Eiweißkonzentrat herstellen, das Tofu sehr ähnelt. Das Produkt wird unter dem Namen „Lopino“ als Block, Brotaufstrich und Bratling im Handel angeboten.
Auch Lupinenkaffee wird inzwischen von einigen Händlern angeboten. Er ist magenfreundlich, denn durch eine lange Röstzeit von 20 Minuten enthält er kaum Reiz- und Gerbstoffe.
Seit Mai 2011 ist sogar ein Eis namens „Lupinesse“ in einigen Edeka-Supermärkten im Sortiment. Das Eis wurde von der Firma Prolupin GmbH entwickelt und schmeckt wie herkömmliches Speiseeis. Es ist jedoch cholesterin- und laktosefrei, da bei der Herstellung auf Milch verzichtet wird.
Produkte aus Süßlupine können also zu einer gesünderen und trotzdem schmackhaften Ernährung beitragen. Bezugsquellen sind Naturkostläden, Drogeriemärkte und Internetshops.
Einziger Wermutstropfen der Süßlupine: wer allergisch auf Erdnüsse reagiert, bei dem kann auch der Verzehr von Lupinenprodukten allergische Reaktionen auslösen.

Quellen: WDR, Fraunhofer IVV, UGB-Vereine für Unabhängige Gesundheitsberatung in Europa,

weitere Informationen: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/

Natürliche Mittel bei Migräneattacken

Migränepatienten sind in ihrer Lebensqualität meist sehr stark beeinträchtigt. Was man neben den bewährten Medikamenten wie Triptanen noch einsetzen kann lesen Sie im Onlinemagazin Suite101.

http://angelika-lensen.suite101.de/migrane-mit-magnesium-austricksen-a122645

Magnesium – das unterschätzte Mineral

Die Bedeutung des Mineralstoffs Magnesium für unsere Gesundheit wird noch weit unterschätzt. Weitere Informationen beim Onlinemagazin Suite101:

http://angelika-lensen.suite101.de/magnesium—das-unterschaetzte-mineral-a121983