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Dread-Disease-Versicherungen bei krankheitsbedingten Geldsorgen

Schwere Krankheiten können leider jeden treffen. Eine Dread-Disease-Versicherung kann in diesem Fall vor großen finanziellen Verlusten schützen. Doch welche Krankheiten kann man damit absichern?

Einkommenssicherung bei Krankheit

Wenn man durch eine schwere Erkrankung aus dem alltäglichen Leben gerissen wird, ist das schon schlimm genug. Und häufig führt das nicht nur zu körperlich und seelisch belastenden Situationen. Der Betroffene und seine Familie müssen dann sehr oft auch noch große finanzielle Belastungen hinnehmen. Hohe Kosten für Therapien und Medikamente und eine vorübergehende oder dauerhafte Erwerbsunfähigkeit können Familien an die Grenzen ihrer finanziellen Möglichkeiten bringen.

Steigendes Interesse weltweit

Um diesen Ernstfall aufzufangen, entwickelte der südafrikanische Herzchirurg Marius Barnard Anfang der 80er Jahre die Dread-Disease-Versicherung. Sie breitete sich schnell über den anglo-amerikanischen Raum aus. Zu dieser Zeit setzte man in Deutschland noch hauptsächlich auf die Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch eine Dread-Disease-Police hat einige Vorzüge. Und der Wunsch nach Vorsorge und finanzieller Absicherung steigt zunehmend, gerade auch bei jungen Leuten.

Welche schweren Erkrankungen werden versichert?

Die Versicherung gegen schwere Krankheiten beinhaltet in der Regel Leistungen bei Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, multipler Sklerose, Parkinson, Lungenerkrankungen, Bypass-Operationen oder Organtransplantationen. Aber auch Unfallfolgen wie Taubheit, Blindheit, Lähmungen, Sprachverlust oder schwere Verbrennungen können über eine Dread-Disease-Versicherung versichert werden.

Welche Krankheitsbilder abgedeckt werden, richtet sich nach dem gewählten Tarif. Ebenso sind je nach Tarif zusätzliche Optionen wie Mitversicherung von Angehörigen, weltweiter Versicherungsschutz, lebenslanger Versicherungsschutz oder Nachversicherungsgarantien möglich.

Der Leistungsfall

Erkrankt der Versicherte an einer der Krankheiten, die in der Versicherungspolice definiert sind, so erhält er nach der Diagnosestellung die vereinbarte Summe als einmalige Zahlung. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente wird keine monatliche Rente gezahlt. Insofern sollte eine Dread-Disease-Versicherung immer als Ergänzung gesehen werden. Die Zahlung der Versicherungssumme erfolgt allerdings unabhängig davon, ob die Arbeitskraft des Versicherten eingeschränkt ist oder nicht. Sobald die Diagnose von einem zugelassenen Mediziner festgestellt wurde, kann die Leistung der Dread-Disease-Versicherung beansprucht werden. Durch die Bereitstellung einer größeren Geldsumme können notwendige Ausgaben abgedeckt werden. Dies können auch Kosten sein, die nicht direkt mit der Behandlung oder Rehabilitation in Zusammenhang stehen. Eine Dread-Disease-Versicherung bietet daher vor allem Selbstständigen und Freiberuflern eine finanzielle Absicherung, die eine längere Phase von Arbeitsunfähigkeit überbrücken müssen.

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Die DNA des Menschen
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Forscher haben erstmals viersträngige DNA in menschlichen Zellen entdeckt. Das könnte für die Krebsbehandlung zukünftig wichtig sein.

Wir kennen DNA (engl. deoxyribonucleic acid) oder die deutsche Bezeichnung DNS (Desoxyribonukleinsäure) als spiralförmig gedrehten Doppelstrang der sämtliche Erbinformationen enthält. Nun wurde zum ersten Mal eine Verdoppelung dieser Struktur in menschlichen Zellen entdeckt. Forscher der Universität Cambridge veröffentlichten ihre Entdeckung im Fachmagazin »Nature Chemistry«. Sie glauben, dass diese viersträngige DNA ein wichtiges Ziel in der Krebsbehandlung sein könnte.

Vierfach-DNA kurz vor der Zellteilung

Die DNA-Variante mit vier Strängen hat eine mehr quadratische Form. Die Wissenschaftler fanden einen Zusammenhang zwischen der Konzentration der viersträngigen DNA und der Zellteilung. Sie sahen, dass die viersträngige DNA öfter auftritt unmittelbar vor der Zellteilung.

Normalerweise wird die DNA bei jeder Zellteilung ausgelesen und kopiert. Bei Krebs verläuft dieser Prozess jedoch nicht planmäßig, wodurch sich Zellen unkontrolliert teilen und letztlich Tumore entstehen.

»Wir zeigen, dass vierfache DNA häufiger in Zellen vorkommt, die sich schnell teilen, so wie Krebszellen«, berichten die Forscher aus Cambridge. Sie sehen darum auch die vierfache DNA als Ziel in der Krebstherapie. Da diese DNA-Form vor allem auftritt bei sich schnell teilenden Krebszellen, könnte das Ausschalten dieser DNA die übermäßige Zellteilung hemmen.

Spezifische Behandlung möglich

Die Briten glauben, die Zellteilung bei Krebszellen vor allem dadurch bremsen zu können, in dem sie speziell die Vierfach-DNA ausschalten. So bleibt die normale DNA und damit eine normale Zellteilung erhalten. In ihren Forschungen gelang es den Wissenschaftlern auch mit Hilfe eines Hemmstoffs die Konzentration der vierfachen DNA-Helix zu reduzieren.

Doppel-Helix vor sechzig Jahren entdeckt

Unsere Erbinformationen bestehen normalerweise aus einer DNA-Doppelhelix, zwei DNA-Stränge, die sich ergänzen und spiralförmig umeinander gedreht sind. James Watson und Francis Crick entdeckten die Struktur des menschlichen Erbguts 1953. Zum sechzigjährigen Jubiläum der Doppelhelix fanden die Forscher in Cambridge nun eine Verdoppelung der Doppelhelix in lebenden menschlichen Zellen. In früheren Studien war zwar die vierfache DNA schon im Reagenzglas beobachtet worden, aber bis jetzt konnte die DNA-Variante nicht in lebenden Zellen nachgewiesen werden.

Quelle: Giulia Biffi, David Tannahill, John McCafferty, Shankar Balasubramanian: Quantitative visualization of DNA G-quadruplex structures in human cells, Nature Chemistry (2013), doi:10.1038/nchem.1548

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Muscheln verankern sich mit ihrem Kleber am Untergrund (Rolf Handke / pixelio.de)

Der Klebstoff, mit dem Muscheln sich am Untergrund verankern, eignet sich hervorragend für den medizinischen Einsatz als Gewebekleber.

Muscheln kennen und lieben Genießer vor allem in Wein gekocht, mit Gemüse und frischen Kräutern. Doch sie können mehr als unseren Gaumen zu verwöhnen. Amerikanische Wissenschaftler der »Pennsylvania State University« fanden heraus, dass der Muschelleim mit dem sich die Meeresbewohner an Steinen und Schiffswracks festhalten, achtmal stärker ist als chirurgischer Klebstoff. Den Bio-Ingenieuren gelang es, mit Hilfe der Muscheln einen guten Kleber herzustellen. Sie präsentierten ihre Forschungen im Fachblatt »Biomaterials«.

Gewebekleber, die Chirurgen momentan verwenden, haben den großen Nachteil, dass sie schlecht auf nassen Oberflächen wie Organen und Blutgefäßen haften, berichten die Forscher. Muscheln verankern sich gerade im Wasser mit starken Gezeitenströmungen. Die Weichtiere nutzen dafür als Klebemittel iCMBAs, sogenannte Bioadhäsive.

Starker Muschelkleber

Den Klebstoff, den die Wissenschaftler den Muscheln abgeschaut haben, bindet sich achtmal besser an nasses Gewebe als herkömmlicher chirurgischer Kleber. Die Forscher der »Pennsylvania State University« testeten den neuen Klebstoff an Wunden bei Ratten und verglichen die Wirkung mit normalem Nahtmaterial und chirurgischem Gewebekleber.

Den Bio-Ingenieuren zufolge ist der Muschelkleber nicht nur für das Verschließen von Wunden geeignet, sondern auch als Bindemittel bei Transplantationen, zum Beispiel bei Hauttransplantationen für Brandwunden. Der Muschelkleber könnte in Zukunft traditionelle Methoden zur Wundverschließung wie Klammern oder Nähte ersetzen. Auch für einen kurzzeitigen Wundverschluss ist der natürliche Klebstoff geeignet. »Wenn das Material nur eine Woche in der Wunde bleiben soll, können wir dafür sorgen, dass es innerhalb dieser Zeit komplett aus dem Körper verschwindet«, erklären die Bio-Ingenieure.

Antimikrobielle Mittel

Der neue Gewebekleber ist noch nicht ganz fertig. Die Forscher denken darüber nach, dem Haftmittel neue Bestandteile zuzufügen, wodurch es neue Funktionen bekommt. So ist es möglich, Antibiotika hinzuzufügen, und dem Kleber so eine Doppelfunktion zu verleihen.

Die Wissenschaftler wollen außerdem die Bindekraft des Muschelklebers noch erhöhen. Das wäre wichtig, um Knochenbrüche kleben zu können. Dafür ist der Klebstoff in der aktuellen Phase noch nicht stark genug.

Einen Nachteil hat der Muschelklebstoff allerdings noch: Nach der Anwendung werden leichte Entzündungsreaktionen hervorgerufen. »Doch das ist bei allem, was in den Körper eingebracht wird und dort nicht hingehört so«, meinen die Wissenschaftler.

Muschelklebstoff schon einige Jahre auf dem Prüfstand

Schon 2009 hatten Forscher an der »North Carolina State University« mit dem natürlichen Klebstoff der Weichtiere experimentiert. Sie entdeckten schon damals, dass die Muscheln bestimmte Proteine für ihren körpereigenen Kleber produzieren, der ungiftig und ökologisch unbedenklich ist. Traditionelle medizinische Klebstoffe können dagegen toxikologisch wirken und sind ökologisch umstritten. Die Studienautoren hofften schon damals auf einen medizinischen Einsatz des Muschelklebers und versprachen sich bessere Heilung und weniger Narbenbildung. Auch die präzise Anwendbarkeit begeisterte die Forscher und könnte neue Einsatzgebiete wie die Augenchirurgie eröffnen.

Quellen:Mohammadreza Mehdizadeh, Hong Weng, Dipendra Gyawali, Liping Tang, Jian Yang: Injectable citrate-based mussel-inspired tissue bioadhesives with high wet strength for sutureless wound closure, Biomaterials, Volume 33, Issue 32, November 2012, Pages 7972-7983, ISSN 0142-9612, doi: 10.1016/j.biomaterials.2012.07.055

Roger J. Narayan et al.: Inkjet printing of bioadhesives, Journal of Biomedical Materials Research Part B: Applied Biomaterials Volume 89B, Issue 1, pages 28–35, April 2009, doi: 10.1002/jbm.b.31183

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

Schon eine Fast Food-Mahlzeit hat negative Auswirkungen auf die Blutgefäße:

Studie warnt: Fast Food macht Blutgefäße unelastisch – Ernährung – Artikel Magazin.

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Ab 01.01.2013 gibt es Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung

2013 treten einige Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung in Kraft. Die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin informiert.

Mit dem neuen Jahr kommen wieder einige Anpassungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Deutsche Rentenversicherung Bund teilt dazu folgende Informationen für Pflichtversicherte und freiwillige Mitglieder mit:

 Beitragssatz wird gesenkt

In der gesetzlichen Rentenversicherung sinkt zum 01.01.2013 der Beitragssatz von 19,6 auf 18,9 Prozent. Dies soll Arbeitgeber und Rentenversicherte jährlich um 3,1 Milliarden Euro entlasten. Auch für die Ruheständler wirkt sich die Änderung positiv aus: Mit der Rentenanpassung 2014 steigt die gesetzliche Altersrente um 0,9 Prozentpunkte.

 Minijobs: Die Verdienstgrenze steigt

Für Minijobs steigt die Geringfügigkeitsgrenze von jetzt 400 Euro auf 450 Euro. Wer ab 01.01.2013 einen Minijob annimmt, wird versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung. Minijobber erwerben dann aber auch Ansprüche auf alle Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, wie Erwerbsminderungsrente und medizinische oder berufliche Rehabilitationsmaßnahmen. Weiterhin können versicherungspflichtige Minijobber Förderung bei der Riester-Rente beantragen. Wer als Minijobber keine Rentenversicherungsbeiträge zahlen will, kann sich von der Pflicht befreien lassen. Ratsam ist es jedoch, sich vorab zu informieren, wie sich die Befreiung auf die soziale Absicherung auswirkt.

Eintrittsalter für die Regelaltersrente steigt

Zwischen 2012 und 2029 steigt die Altersgrenze für die gesetzliche Regelaltersrente schrittweise von 65 auf 67 Jahre. Im kommenden Jahr wird die Altersgrenze um einen weiteren Monat angehoben. Versicherte des Geburtsjahres 1948 können dann im Normalfall erst im Alter von 65 Jahren und zwei Monaten die gesetzliche Regelaltersrente beantragen.

 Frührentner dürfen mehr hinzu verdienen

Die Hinzuverdienstgrenze für Rentner steigt von 400 auf 450 Euro. Dies gilt für alle, die vorzeitig Altersrente beziehen sowie für Rentner, die eine volle Erwerbsminderungsrente erhalten. Übersteigt das erzielte Einkommen die Hinzuverdienstgrenze, werden die Rentenbezüge entsprechend gekürzt.

 Beitragsbemessungsgrenze wird angehoben

Die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung wird in den alten Bundesländern von 5.600 auf 5.800 Euro pro Monat und in den neuen Bundesländern von 4.800 auf 4.900 Euro pro Monat angehoben. Einkommen, das über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, wird bei der Beitragsberechnung nicht berücksichtigt.

Änderungen für freiwillig Versicherte

Wer sich freiwillig in der Rentenversicherung versichern möchte, kann innerhalb einer gewissen Spanne seinen Beitrag frei wählen. Der Mindestbeitrag für eine freiwillige Versicherung steigt 2013 in allen Bundesländern einheitlich von 78,40 auf 85,05 Euro pro Monat. Der freiwillige Höchstbetrag wird von 1.097,60 auf 1.096,20 Euro pro Monat gesenkt.

Freiwillige Beiträge noch 2012 einzahlen

Mit freiwilligen Mitgliedsbeiträgen in der Rentenversicherung können aufgebaute Rentenansprüche abgesichert werden oder neue Rentenansprüche erworben werden. Freiwillige Rentenversicherungsbeiträge für 2012 können zwar noch bis zum 31.03.2013 eingezahlt werden, aber wer die Beiträge noch bis Jahresende überweist, kann Geld einsparen.

Denn 2013 wird rückwirkend mit dem Beitragssatz von 19,6 Prozent gerechnet und einer von 400 auf 450 Euro erhöhten Mindestbemessungsgrundlage. Das ergibt eine Beitragshöhe von 88,20 Euro anstatt jetzt 78,40 Euro. Für freiwillige Beiträge ab dem Jahr 2013 gilt – wegen des gesenkten Beitragssatzes von 18,9 Prozent – ein Mindestbeitrag von 85,05 Euro.

 Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund

Übergewicht bringt vor allem allerlei Gesundheitsrisiken mit sich, aber neue Forschungen zeigen, dass ein paar Kilos extra bei einem Lungenanfall oder septischen Schock gerade einen positiven Einfluss haben können.

Das beweisen zwei verschiedene Studien, die beim Fachkongress CHEST 2012, der jährlichen Zusammenkunft der »American College of Chest Physicians« vorgestellt wurden. Die Forscher verglichen die Ergebnisse von adipösen (BMI über 30) und nicht adipösen Patienten bei einem septischen Schock und bei einem akuten Lungen- oder Asthma-Anfall. Ein Lungenanfall oder Exazerbation bezeichnet eine akute Verschlechterung bei COPD- und Asthma-Patienten.

Sterberisiko bei Normalgewichtigen höher

Aus den Forschungsergebnissen wurde deutlich, dass adipöse Asthmatiker zwar schneller einen Lungenanfall bekommen, aber das Risiko für schwere Lungenanfälle mit tödlichem Ausgang ist bei normalgewichtigen Asthmatikern höher.

Ungefähr dieselben Ergebnisse fanden die Wissenschaftler auch im Falle eines septischen Schocks: Patienten mit starkem Übergewicht hatten eine höhere Überlebens-Chance. Die Mediziner schreiben dieses sogenannte »Obesitas-Paradox« teilweise einer verminderten Immunreaktion durch bestimmte Botenstoffe – Zytokine – zu.

Quelle:

Petch Wacharasint, MD; John Boyd, MD; James Russell, MD; Keith Walley, MD: Obese Patients Have Decreased Mortality and Express a Lower Inflammatory Cytokine Profile During Septic Shock, CHEST.2012;142(4_MeetingAbstracts):411A-411A. doi:10.1378/chest.1389940

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Nicht nur im belgischen Brügge, sondern auch im niederländischen Zwolle sind in diesem Winter die Eiskünstler zu Gast. Das diesjährige Thema: die Märchen der Gebrüder Grimm.

Die zweite Ausgabe des Eisskulpturenfestival Zwolle steht 2012 ganz im Zeichen der Gebrüder Grimm und ihrer weltberühmten Märchen. Jedes Kind kennt die Geschichten von Rotkäppchen, dem gestiefelten Kater, Dornröschen oder Rumpelstilzchen. Ein Team von 40 internationalen Eiskünstlern formt aus 250.000 Kilogramm Eis und der gleichen Menge Schnee zahlreiche Eisfiguren aus den bekannten Märchen der Gebrüder Grimm.

Von Samstag, 08.12.2012 bis Sonntag, 27.01.2013 können die eiskalten Kunstwerke besichtigt werden. Täglich zwischen 10 und 18 Uhr, auch während der Weihnachtstage und am Neujahrstag. Das Festivalgelände befindet sich auch dieses Jahr wieder auf dem Rodetorenplein in Zwolle.

In einem 2000 m² großen thermischen Zelt mit einer konstanten Temperatur von minus acht Grad ist die glitzernde Märchenwelt aus Eis und Schnee zu bewundern. Warme Kleidung ist unerlässlich, um einen Rundgang genießen zu können. Rundum das Eisskulpturenfestival können Sie auch einen Weihnachtsmarkt besuchen oder auf verschiedenen Grachten und Plätzen in Zwolle schlittschuhlaufen.

Auch das Eishotel Lumen ist garantiert wieder ein Publikumsmagnet. Das erste und einzige Eishotel der Beneluxländer ist gebaut aus Schnee und Eis und verfügt über drei Zimmer. Die Temperatur beträgt minus 8 Grad. Eine Übernachtung ist also eher etwas für Hartgesottene und Kälteunempfindliche. Doch der gute Service im Hotel Lumen wird sie trotzdem herrlich schlafen lassen. Eine Übernachtung im Eishotel Lumen kann ausschließlich über die hoteleigene Internetseite www.hotellumen.nl oder telefonisch unter 0031-88-147-147-1 gebucht werden.

Eintrittspreise:

  • Erwachsene: 9,00 €

  • Senioren über 65: 6,50 €

  • Kinder zwischen 5 und 13 Jahren: 7,00 €

  • Familienticket (2 Erwachsene + 2 Kinder, 5-13 Jahre) 22,00 €

  • Gruppen ab 20 Personen erhalten 1 Euro Rabatt auf den Einzelpreis

  • Kinder bis 4 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen: gratis

Das Eisskulpturenfestival Zwolle ist für Rollstuhlfahrer zugänglich. Hunde sind auf dem Festivalgelände leider nicht erlaubt.

Eintrittskarten sind an der Kasse des Eisskulpturenfestivals Zwolle, in der Touristenzentrale VVV Zwolle und beim Hotel- und Gaststättengewerbe Zwolle erhältlich.

Adresse des VVV Zwolle: Grote Kerkplein 15, Eingang Sassenstraat. Telefon: 0031-900-112-23-75.

Tipps für den Besuch:

Die Temperatur im Ausstellungsraum wird konstant bei minus acht Grad gehalten, um die wunderbaren Eisfiguren zu erhalten. Daher achten Sie bei einem Besuch speziell auf warme Schuhe, Kleidung, Handschuhe und Mütze. Damit Sie den unvergesslichen Besuch des Eisskulpturenfestivals Zwolle auch unbeschwert genießen können. Abschließend können Sie sich natürlich im angeschlossenen Restaurant bei einer Tasse warmem Kakao oder einem Becher Glühwein aufwärmen.

Die Adresse des Eisskulpturenfestivals Zwolle lautet:

Rodetorenplein

8011 Zwolle / Niederlande

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